Wir haben hunderte Kündigungsschutzverfahren erfolgreich geführt – von der außergerichtlichen Geltendmachung über die Güteverhandlung bis hin zur konsequenten gerichtlichen Durchsetzung Ihrer Ansprüche.
Ob Konzern oder Mittelstand: Wir erzielen regelmäßig hohe Abfindungen und vertreten Ihre Interessen mit klarer Strategie, Verhandlungserfahrung und maximaler Durchsetzungskraft.
Wir verfügen über langjährige Erfahrung in der Prüfung und Neuverhandlung von Aufhebungsverträgen – mit besonderem Fokus auf die Vermeidung von Sperrzeiten und finanziellen Nachteilen.
Häufige Probleme im Arbeitsrecht
Eine Kündigung trifft Arbeitnehmer häufig unerwartet – oft ohne vorherige Gespräche oder nachvollziehbare Gründe. Viele Betroffene gehen zunächst davon aus, dass sie die Kündigung hinnehmen müssen und „nichts mehr machen können“. Tatsächlich sind die rechtlichen Anforderungen an eine wirksame Kündigung in Deutschland sehr hoch – insbesondere dann, wenn das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet. Dies ist der Fall, wenn das Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate besteht und der Betrieb mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt. In diesen Fällen sind viele Kündigungen rechtlich angreifbar.
Wir prüfen Ihre Kündigung innerhalb von 24 Stunden und zeigen Ihnen transparent auf, welche Erfolgsaussichten bestehen – und welche Schritte sinnvoll sind.
Viele Arbeitnehmer gehen davon aus, dass Abfindungen gesetzlich festgelegt sind. Das ist jedoch ein Irrtum: In den meisten Fällen besteht kein automatischer Anspruch auf eine Abfindung.
Die Höhe einer Abfindung hängt vielmehr maßgeblich vom Verhandlungsgeschick und der strategischen Vorgehensweise Ihres Anwalts ab.
Wir prüfen Ihre Kündigung innerhalb von 24 Stunden und zeigen Ihnen transparent auf, welche Erfolgsaussichten bestehen – und welche Schritte sinnvoll sind.
Unser Ziel für Sie: maximaler finanzieller Vorteil - ohne langes Gerichtsverfahren, wenn möglich.
Erhalten Sie einen Aufhebungsvertrag, sollten Sie diesen unbedingt vor der Unterschrift anwaltlich prüfen lassen. Ein einmal unterschriebener Aufhebungsvertrag ist nur noch schwer anfechtbar. In der Regel müssen Sie dann nachweisen, dass Sie durch Drohung oder Täuschung zur Unterschrift bewegt wurden.
Unser Ziel: keine Sperrzeit, bessere finanzielle Konditionen und eine klare Zukunftsperspektive.
Sie sollten einen Anwalt für Arbeitsrecht immer dann einschalten, wenn wichtige Fristen laufen, finanzielle Nachteile drohen oder Sie Ihre Rechte strategisch und vollständig durchsetzen möchten. Dies gilt insbesondere in folgenden Situationen:
Das hängt von vielen Faktoren ab: Länge der Betriebszugehörigkeit, Unternehmensgröße, Art der Kündigung und Verhandlungserfahrung des Anwalts. Wir sagen Ihnen realistisch im Erstgespräch, was möglich ist.
Eine pauschale Antwort gibt es nicht, da sich die Anwaltskosten im Arbeitsrecht nach unterschiedlichen Modellen richten können – etwa nach der gesetzlichen Gebührenordnung des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG), nach einem vereinbarten Stundensatz oder auf Grundlage eines individuellen Festpreisangebots.
In jedem Fall erhalten Sie von uns vorab ein transparentes und unverbindliches Kostenangebot. Dadurch wissen Sie von Anfang an, welche Kosten auf Sie zukommen, und behalten jederzeit die volle Kostensicherheit.
Zudem beginnt jede Mandatsanfrage bei Spreefels Rechtsanwälte mit einer kostenlosen Ersteinschätzung. In diesem Rahmen erläutern wir Ihnen verständlich:
So können Sie in Ruhe entscheiden, ob und wie Sie Ihre arbeitsrechtlichen Ansprüche weiterverfolgen möchten.
Mit einer Arbeitsrechtsschutzversicherung werden die Kosten komplett übernommen. Ohne Versicherung prüfen wir alternative Finanzierungsmöglichkeiten.
Das ist nur in Ausnahmefällen möglich. Ein bereits unterschriebener Aufhebungsvertrag ist grundsätzlich wirksam und bindend.
Eine Anfechtung kommt nur in Betracht, wenn Sie nachweisen können, dass der Vertrag durch Drohung oder Täuschung zustande gekommen ist oder ein rechtlich relevanter Irrtum vorlag. Die rechtlichen Hürden hierfür sind hoch, und die Beweislast liegt beim Arbeitnehmer.
In der Praxis gelingt eine Anfechtung daher nur selten. Umso wichtiger ist es, einen Aufhebungsvertrag vor der Unterschrift anwaltlich prüfen zu lassen, um finanzielle Nachteile oder eine Sperrzeit beim Arbeitslosengeld zu vermeiden.